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93.07.2019

Durch einen erfolgreich durchlaufenen Mittelantragt besitzt der Hackerspace Bremen e.V. seit Anfang Juli ein sogenanntes „Tiefziehgerät“, mit dem man z.B. Gußformen über 3D-Druckteile erstellen kann, um diese dann mit anderen Materialien (z.B. Zement, Gips, Kunstharz, Kerzenwachs, u.ä.) abzuformen.

Was ist ein Tiefziehgerät, wozu nutzt man es und wie funktioniert es ?

* es ist ein Gerät, mit denen man mittels Kunststofffolien Negativformen von Teilen erstellen kann

* man kann damit z.B. Gußformen für kleinere Gehäuse oder Teile (aus Zement, Gießkeramik, Resin, Schokolade, Seifen, etc.) herstellen

* verschiedene Arten von Kunststoffplatten/Folien spannt man dazu in einen Rahmen im Gerät ein und diese wird dann über eine bestimmte Zeit (eingebauter Timer) mit einer Oberhitze (wie im Backofen) erhitzt und damit weich gemacht


Auf einer Gitternetzbodenplatte wird dazu das abzuformende Objekt (in diesem Fall 3D gedruckt) gelegt. Ist die Folie weich genug wird nun unter der Bodenplatte mittels Staubsauger ein Vakuum erzeugt und der Spannrahmen herunter und die Folie damit über das Objekt gezogen.Die jetzt noch weiche Folie wird nun innerhalb von Sekunden über das Positiv gezogen und schmiegt sich dort überall an. Durch den Luftstrom kühlt die Folie sehr schnell ab und erstarrt wieder. Das Objekt löst man danach aus der Folienform.



Druckdatei: https://www.thingiverse.com/thing:320573

...in dieses Negativform kann man nun z.B. Gips, Zement, Schokolade u.Ä. giessen.

ich sage Euch - ein seeehr cooles Ding ! :-)



01.06.2019

Vor einiger Zeit habe ich über den Hackaday Blog ein tolles Projekt über eine Fernbedienung per Arduino & NRF2401 gesehen, davon habe ich mir von dem bereitgestellten Platinenlayout ein paar Platinen fertigen lassen.

Für die "Gegenseite" habe ich mir ein kleines Fahrzeug konstruiert, ebenfalls auf Basis eines Arduino & NRF2401, einem 18650 Li-ion Akku und zwei 360° rotierende Modellbauservomotoren.

Das Ergebnis seht Ihr hier (und hier):



 


19.04.2019

Ich habe mir im vergangenen Jahr einen preiswerten Bausatz für eine Nixieclock gekauft und zusammengebaut, die Tage habe ich zufällig bei Thingiverse ein tolles Gehäuse dafür gefunden. Die Frontplatte habe ich dann mit Furnierholz beklebt und die Auschnitte für die Röhren mit dem Skalpell herausgelöst.

Somit ist mal wieder eine weitere tolle Uhr fertig, sie sieht auch sehr wertig aus:





 


12.03.2019

Ich habe für einen einfache(re)n Start in die Welt der (Arduino) Microcontroller eine Schaltung entwickelt, mit der man einen niedrigschweliigen Einstieg mit schnellen Erfolgserlebnisen zum Thema bekommen kann.

Herausgekommen ist dabei der:
Arduino learning cube





 


28.02.2019

Ich habe von meiner schon etwas älteren Lauftextanzeige eine erweiterte Version erstellt - sie nimmt nun ein ESP8266 und ein rtc (real time clock) Modul auf, somit kann man Alles in einem Gehäuse verkleben.

Das Gehäuse zum download/drucken gib es wie immer bei Thingiverse

 


05.02.2019

Ich habe mir einen weiteren 5D Drucker angeschafft, dieses Mal einen SLA-Drucker - einen Sparkmaker für etwas über 200,-€

Er arbeitet mit flüssigem, lichtaushärtendem Kunststoff (Resin). Dazu wird unter dem durchsichtigen Boden eines Behälteres durch einen LCD-Bildschirm mittels einer UV-Lichquelle je nach eingeblendetem Bild stellenweise das Resin belichtet (oder nicht) und härtet dann aus. Ein Stempel zieht dann Schicht für Schicht das erhärtete Material, welches aneinanderklebt aus dem Behälter heraus. Der Drucker arbeitet dabei eine auf dem PC mittels Software erzeugten Druckdatei direkt von einer Sopeicherkarte ab





...nach dem säubern und aushärten des Modelles hat man ungelaublich fein aufgelöste Strukturen, die man mit einem fdm-Printer nicht annähernd so hnbekommt. Dafür dauert der ganze Druck noch einmal sehr viel länger (pro Schicht etwa 15s), es ist eine ziemliche Sauerei, es stinkt und es ist recht teuer (Resin, ca. 50€/500ml).

Macht aber Spaß ! :-)

 


07.01.2019

Ein ESP8266 mit eingebautem OLED, ein Akku vom Fritz!Fon, eine Lade/Entladeschaltung, ein bisschen Lötarbeit und ein paar zeilen Code - fertig ist das durchaus nerdige, aber seehr coole Visitenkarten-Nametag mit/per Laufschrift.