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19.04.2019

Ich habe mir im vergangenen Jahr einen preiswerten Bausatz für eine Nixieclock gekauft und zusammengebaut, die Tage habe ich zufällig bei Thingiverse ein tolles Gehäuse dafür gefunden. Die Frontplatte habe ich dann mit Furnierholz beklebt und die Auschnitte für die Röhren mit dem Skalpell herausgelöst.

Fertig ist somit mal wieder eine weitere tolle Uhr, sie sieht auch sehr wertig aus:





 


12.03.2019

Ich habe für einen einfache(re)n Start in die Welt der (Arduino) Microcontroller eine Schaltung entwickelt, mit der man einen niedrigschweliigen Einstieg mit schnellen Erfolgserlebnisen zum Thema bekommen kann.

Herausgekommen ist dabei der:
Arduino learning cube





 


28.02.2019

Ich habe von meiner schon etwas älteren Lauftextanzeige eine erweiterte Version erstellt - sie nimmt nun ein ESP8266 und ein rtc (real time clock) Modul auf, somit kann man Alles in einem Gehäuse verkleben.

Das Gehäuse zum download/drucken gib es wie immer bei Thingiverse

 


05.02.2019

Ich habe mir einen weiteren 5D Drucker angeschafft, dieses Mal einen SLA-Drucker - einen Sparkmaker für etwas über 200,-€

Er arbeitet mit flüssigem, lichtaushärtendem Kunststoff (Resin). Dazu wird unter dem durchsichtigen Boden eines Behälteres durch einen LCD-Bildschirm mittels einer UV-Lichquelle je nach eingeblendetem Bild stellenweise das Resin belichtet (oder nicht) und härtet dann aus. Ein Stempel zieht dann Schicht für Schicht das erhärtete Material, welches aneinanderklebt aus dem Behälter heraus. Der Drucker arbeitet dabei eine auf dem PC mittels Software erzeugten Druckdatei direkt von einer Sopeicherkarte ab





...nach dem säubern und aushärten des Modelles hat man ungelaublich fein aufgelöste Strukturen, die man mit einem fdm-Printer nicht annähernd so hnbekommt. Dafür dauert der ganze Druck noch einmal sehr viel länger (pro Schicht etwa 15s), es ist eine ziemliche Sauerei, es stinkt und es ist recht teuer (Resin, ca. 50€/500ml).

Macht aber Spaß ! :-)

 


07.01.2019

Ein ESP8266 mit eingebautem OLED, ein Akku vom Fritz!Fon, eine Lade/Entladeschaltung, ein bisschen Lötarbeit und ein paar zeilen Code - fertig ist das durchaus nerdige, aber seehr coole Visitenkarten-Nametag mit/per Laufschrift.